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Yoga-Therapie
Die Körperübungen des Yoga und der uns bekannte Sport haben natürlich viele Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch grundlegende Unterschiede. Einige wollen wir kurz beleuchten:

Im Sport wird in der Regel der Körper eingesetzt, um einer bestimmten Tätigkeit zu dienen, etwa dem Ball Spielen, dem Laufen, dem Boxen etc. Im Yoga werden die Asanas eingesetzt, um primär dem Körper dienlich zu sein.

Sport ist mehr an äußerlich erkennbaren Bewegungsabläufen interessiert, Yoga hingegen an der inneren Vorgehensweise und inneren Wirkung. Mag für einen beobachtenden Sportler nichts geschehen, kann der beobachtete Yogi dennoch bei voller Konzentration hoch aktiv sein.

Yoga dehnt ihre Muskeln und Sehnen auf eine einzigartige Art und Weise: Sie strecken einen Muskel bis zu einem leichten Ziehen, entspannen ihn in dieser Position durch geistige Kontrolle, können ihn jetzt noch weiter strecken bis zu einem erneuten, leichten Ziehen, entspannen ihn ... und so weiter! "Die Dehnung von Muskeln, die vorhergehend entspannt wurden, stellt einen charakteristischen Zug der Asanas dar, was auch erklärt, warum sie rascher und besser zur Gelenkigkeit führen als Gymnastik ...

Eine langsame und progrssive Dehnung eines entspannten Muskels ... bringt eine Reihe vorteilhafter Wirkungen, wovon in erster Linie das Austreiben des venösen (verbrauchten und sauerstoffarmen) Blutes aus dem Muskel zu nennen ist. ... Allein die Dehnung leert den Muskel völlig von Blut. Hört sie auf, nimmt der Muskel wieder seine Normalstellung ein und saugt frisches, arterielles (sauerstoffreiches) Blut an, welches ihn spült, reinigt und nährt

Andre van Lysebeth

Während Atmen für den Sportler mehr eine schlichte Notwendigkeit darstellt, setzt Yoga die Atmung gezielt ein zur Kontrolle von Anspannung und Entspannung, physisch UND psychisch.

Yoga Asanas bewirken eine gezielte Aktivierung endokriner Drüsen, ein Effekt, der im Sport bestenfalls zufällig erreicht wird.

Sport bildet bekanntlich auch den Charakter, nicht umsonst arbeiten ehemalige Spitzensportler später oft als Managment-Trainer, haben sie doch gelernt, sich durchzusetzen und ein angestrebtes Ziel zu erreichen.

Während es möglich ist, westliche Gymnastik erfolgreich auszuüben, ohne dabei eine bestimmte geistige Haltung einzunehmen, sind Haltung und Konzentration, verbunden mit der Entspannung, im Yoga und auch bei den Asanas unabdingbare Voraussetzungen.

Andre van Lysebeth

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