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Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte,
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen,
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten,
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

aus dem Talmud

Moderne medizinische und psychologische Forschung hat offenbart, dass beispielsweise im Fall der optischen Wahrnehmung wir unsere Welt nicht einfach nur sehen, also wie beim Fotografieren nicht einfach nur abbilden. Wir (re)konstruieren sie vielmehr mittels unseres Gehirns, wir malen sie also gewissermaßen, und wir haben dabei nicht unerheblichen Einfluss auf das entstehende Gemälde. Trotz vieler gemeinsamer Übereinstimmungen erschafft sich doch jeder Mensch eine ganz persönliche Sicht der Dinge. Dieser bewusste oder unbewusste Einfluss kann soweit führen, dass etwa durch ein Übermaß an Aufmerksamkeit auf Unerfreuliches das Wahrnehmen von schönen Sachen regelrecht verlernt wird, was zu einer mehr oder weniger traurigen Sicht des Lebens führt.

Glücklicherweise ist dieser Lernprozess auch umkehrbar, was das Konzept des positiven Denkens des amerikanischen Theologen Dr. Norman Vincent Peale nachträglich seine physiologische Basis verleiht!

... Es liegt an uns bzw. an dem, was wir denken, wie wir uns fühlen. ..

Die Art unserer Gedanken bestimmt auch, wie wir handeln. Wir können negative Gefühle dadurch ändern, dass wir lernen, anders zu denken...

Nun mögen Sie einwenden, dass es eine Reihe von Situationen gibt, in denen der Anblick oder die Worte eines anderen schon ausreichen, damit Sie sofort außer sich geraten oder sich einfach schlecht fühlen. Es scheint so, als ob Sie sich in diesen Situationen gar nichts denken und es der andere bzw. dessen Worte sind, die Sie ärgerlich machen. Tatsache jedoch ist, dass Sie auch in diesen Situationen Gedanken haben, die dafür verantwortlich sind, dass Sie aus der Fassung geraten. Nur laufen diese Gedanken so blitzschnell und automatisch ab, dass sie ihnen nicht bewusst sin. Wir sprechen hier von EINSTELLUNGEN, manche sprechen auch vom Unterbewusstsein.

Dr. Doris Wolf & Dr. Rolf Merkle - Gefühle und Gedanken

Dharana, die letzte Stufe vor der eigentlichen Meditation, lässt sich hervorragend nutzen, um obige Einstellungen gezielt zu verändern, im Sport ist diese Methode seit Jahren als Mentales Training bekannt. Voraussetzung für ein Gelingen ist ein Zustand höchster Konzentration und Achtsamkeit, der unsere rationalen und emotionalen Anteile empfänglich macht für das, was wir ihnen mitteilen möchten; ein Zustand absoluter Bewusstheit und Ursächlichkeit, der gewährleist, dass umgekehrt auch wir die Botschaften unserer inneren Anteile hören, verstehen und im Fall der Divergenz in eine sinnvolle und harmonische Konvergenz überführen.

Der allgemeine Sprachgebrauch hat diesbezüglich in den letzten Jahren/Jahrzehnten einen Bedeutungswandel erfahren.

Man spricht mehr von Coaching und weniger von Therapie. Für nicht pathologische Fälle aus unserer Sicht eine positive Entwicklung, betont sie doch den Charakter des Trainings und der Ursächlichkeit des Trainierenden. Der Coach zeigt mögliche Wege und hilft bei Hindernissen, Laufen muss der Betreffende selbst.

Man spricht mehr von hypnotischer Trance und weniger von einem Zustand konzentrierter Achtsamkeit bei bewusster Ursächlichkeit. Aus unserer Sicht in allen Fälle eine unglückliche Wortwahl, erweckt sie doch Assoziationen mit den frühen Formen der Trance und Hypnose zu Zeiten Messmers oder Charcots, die gerade die Reduktion des bewussten Willens zum Ziel hatten. Eine Vorgehensweise, die dem Geist des Yoga und wahrer Meditation entschieden widerspricht!
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