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Bedauerlichweise blieb Jacobsen nicht der Einzige, dessen wohlgemeinte Ratschläge nicht die gebührende Beachtung fanden:

Ein Mensch, der körperlich arbeitet, leistet mehr, wenn er sich mehr Zeit zum Ausruhen nimmt. Frederick Taylor wies dies nach, während er als Ingenieur des wissenschaftlichen Managements bei der Bethlehem Steel Company arbeitete. Er stellte fest, dass jeder Arbeiter am Tag zwölfeinhalb Tonnen Roheisen auf die Frachtloren verlud und mittags erschöpft war. Er machte eine wissenschaftliche Studie aller hineinspielenden Müdigkeitsfaktoren und erklärte, dass die Arbeiter nicht zwölfeinhalb Tonnen am Tag verladen müssten, sondern siebenundvierzig! Er hatte ausgerechnet, dass sie fast das Vierfache leisten könnten, ohne erschöpft zu sein. Aber er musste es auch beweisen.

Taylor wählte einen Mann namens Schmidt aus, der genau nach der Stoppuhr arbeiten sollte. Der Mann, der auf Schmidt aufpassen sollte, befahl ihm also: Jetzt das Eisen aufnehmen und gehen ... jetzt hinsetzen und ausruhen ... jetzt gehen ... jetzt ausruhen.

Was geschah? Schmidt schaffte siebenundvierzig Tonnen Eisen täglich, während die anderen Arbeiter es nur auf zwölfeinhalb Tonnen pro Mann brachten. Während der drei Jahre, die Frederick Taylor bei Bethlehem Steel war, arbeitete Schmidt immer in diesem Rhythmus. Er konnte dies tun, weil er sich ausruhte, ehe er ermüdete. Er arbeitete ungefähr 26 Minuten in der Stunde und ruhte sich 34 Minuten aus. Er ruhte sich mehr aus, als er arbeitete - und trotzdem leistete er viermal soviel wie die andern!

Hat man mir das nur erzählt? Nein, Sie können den Bericht darüber in Prinzipien des wissenschaftlichen Managements, verfasst von Frederick Winslow Taylor, selbst nachlesen.

Dale Carnegie, Sorge dich nicht - lebe



Am 22.01.2014 sendete der SRF eine Dokumentation von Florian Opitz: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, sehr empfehlenswert und als DVD im Handel im erhältlich. Ein Textauszug:

Heutzutage muss ständig alles schneller gehen. Die Folge: Immer mehr fühlen sich wie in einem Hamsterrad oder leiden an einem Burn-out. Auch der deutsche Autor Florian Opitz stellt sich die Sinnfrage. Deshalb versucht er, in seinem Film -Speed- dem Phänomen auf den Grund zu gehen.

Es gehört zu den beliebtesten Vorsätzen für das Neue Jahr: Die Menschen nehmen sich vor, es etwas ruhiger zu nehmen, sich nicht mehr so hetzen zu lassen. Meistens jedoch scheitert der Vorsatz schon nach wenigen Tagen. Woran liegt das? Wieso schafft man es trotz aller Hilfsmittel, die zur Verfügung stehen, nicht, sein Zeitmanagement in den Griff zu bekommen? Und woher kommt die ständige Beschleunigung?

Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen befragt der deutsche Dokumentarfilmer Florian Opitz Experten für Zeitmanagement und reist nach London ins Bankenviertel, wo man daran arbeitet, aus dem Zeitmoment noch mehr Kapital zu schlagen. Er besucht auch einen erfolgreichen Banker, der ausgestiegen ist und in der Schweiz ein kleines Bergrestaurant betreibt, sowie eine Schweizer Bauernfamilie, die zwar nicht viel Zeit hat, sie aber selber einteilen kann und damit sehr glücklich ist. Dann führt Opitz' Reise nach Bhutan. Dort verordnet die Regierung den Menschen, Zeit für sich zu haben und zu nutzen - und ist überzeugt, dass die Menschen im Land deshalb so zufrieden sind.

Auf seiner Reise begegnet Opitz Menschen, welche die Beschleunigung antreiben, aber auch solche, die versuchen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu finden und zu leben. Auf seiner Suche entdeckt er: Ein anderes Tempo ist möglich - man muss es nur wollen

Quelle: http://www.srf.ch/sendungen/dok/speed-auf-der-suche-nach-der-verlorenen-zeit

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