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Verspannung und Wirkung

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Entspannung, Versapnnung, Wirkung
Wir verstehen unter Verspannung eine chronische Muskelkontraktion, das bedeutet, ein Muskel wird zunächst angespannt, verharrt eine gewisse Zeit in der Anspannung und kann danach nicht mehr oder nur noch teilweise in den entspannten Ausgangs-zustand zurückgeführt werden. Dies betrifft primär die quergestreifte, willkürliche Skelettmuskulatur wie etwa Nacken-, Schulter- oder Rückenmuskulatur. Chronische Verspannung kann sinngemäß aber auch die glatte, autonome Eingeweidemuskulatur etwa der Blutgefäße erfassen und dabei den gefürchteten, stress-bedingten Blut-hochdruck verursachen.

Vergleichen wir zum besseren Verständnis einmal unsere Muskeln, die Motoren des Körpers, mit dem Motor eines Kraftfahrzeuges. Der Automotor kennt vier verschiedene Betriebszustände:
Entspannung und Muskeltonus
  • Motor abgeschaltet, Fahrzeug in der Garage
  • Motor im Leerlauf, Fahrzeug an einer Verkehrsampel auf Rot
  • Motor in erhöhter Bereitschaft mit gesteigerter Drehzahl, Verkehrsampel schaltet auf Rot-Gelb
  • Motor im Arbeitszustand, Fahrzeug während der Fahrt
Entsprechend kann man für die Muskulatur des menschlichen Körpers verschiedene Spannungszustände unterscheiden:
Entspannung und Muskeltonus
  • Tiefen-Entspannung
  • Entspannung
  • Muskeltonus
  • Anspannung, im chronischen Fall Verspannung
Dieser Vergleich kann noch zu weiteren Erkenntnissen beitragen:
Entspannung und Stress-Management
  • Das Kraftfahrzeug benötigt Benzin als Treibstoff für den Motor selbst und elektrischen (Batterie)Strom zur Steuerung und Kontrolle des Motors.
Entspannung und Stress-Management
  • Der menschliche Körper benötigt als Treibstoff für die Muskulatur selbst Glykogen, die in chemischer Form gespeicherte und der Nahrung entnommene Energie, und elektrische (Nerven)Impulse zur Steuerung und Kontrolle der Muskeln.
Ein einzelner großer Beinmuskel benötigt für seine Arbeit wesentlich mehr Glykogen als ein einzelner kleiner Gesichtsmuskel, zur Steuerung und Kontrolle verbrauchen beide Muskeln ein annähernd gleiches Maß an Nervenenergie.

Laufen erfordert nur wenige, dafür aber große Beinmuskeln, der Verbrauch an Glykogen überwiegt den Verbrauch an Nervenenergie, Sprechen hingegen aktiviert sehr viele kleine Gesichtsmuskeln, wodurch nun der Verbrauch an Nervenenergie überwiegt. Verstehen Sie jetzt warum Sie manchmal völlig erschöpft und "entnervt" sind, obschon Sie, bequem sitzend, nur telefoniert und diskutiert haben?

Der Körper gehorcht nicht nur Ihren Wünschen nach gezielten Bewegungsabläufen, er reagiert auch auf Ihre mentalen und emotionalen Aktivitäten: Wenn Sie denken, analysieren, visualisieren oder fühlen, hat das immer Einfluss auf den Spannungszustand der willentlichen und der autonomen Muskulatur. Haben Sie schon einmal einen Tag lang verzweifelt aber tapfer die Zähne zusammengebissen, um abends mit Migräne und Bluthochdruck erschöpft ins Bett zu sinken?

Verspannt zu sein bedeutet, mehr Muskeln als erforderlich dauerhaft in Anspannung zu halten und somit unnötig Energie zu verbrauchen, Ihre Leistungsfähigkeit sinkt.

Und leider ist das noch nicht alles:
  • Bewegen bedeutet verändern, ein Muskel spannt an, ein anderer lässt los. Funktioniert dieses Wechselspiel nicht mehr, lässt beispielsweise beim Bücken ein Teil der Rückenmuskulatur nicht wie vorgesehen los, kann es zu gefährlichen Störungen und Überbelastungen im Bewegungsablauf kommen. Denken allein hat noch keinen Bandscheibenvorfall verursacht, gedanklich verursachte chronische Verspannung schon!
  • Chronisch verspannte Muskulatur bewirkt ein Zusammenpressen von Blut- und Lymphgefäßen, dies reduziert die Zufuhr von Nährstoffen und reduziert den Abtransport von Abfall- und Giftstoffen. Langfristig kommt es zu Ablagerungen und darauf basierenden Krankheiten, eventuell sogar Gicht oder Rheuma
  • In aktiven Phasen regeneriert der Körper nicht oder nur wenig, Regeneration findet - wie auch beim Kraftfahrzeug - hauptsächlich in der Ruhephase statt. Chronischer Stress und chronische Verspannung verhindern eine Ruhephase, sie vernichten also nicht nur Ihre Energiereserven, sondern lassen Sie auch schneller altern!
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