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Yoga in Offenbach

>>> www.yoga-offenbach.de informiert Sie über Yoga(therapie), Meditation und Entspannung unter vorrangig (sport)medizinischen, gesundheitlichen und mentalen Gesichtspunkten.

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Yoga-Offenbach bietet Ihnen Yoga und Yoga-Therapie, Meditation und Entspannung in Kleingruppen in Offenbach und Ingelheim. Für einen schnellen Überblick empfehlen Ihnen Ranjana Regine Müller und Peter Kohlbrenner bezüglich:

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>>> Was ist Yoga, woher kommt Yoga?

- Informationen und spezielle Erläuterungen zur Wirkungsweise von Hatha-Yoga und Yoga-Therapie, ergänzt durch Ausführungen zu Sivananda-Yoga und zur Rishikesh-Reihe sowie zu Hormon Yoga nach DinahRrodrigues oder allgemein zu Yoga in den Wechseljahren. Wir informieren Sie zur Bedeutung emotionaler, mentaler und spiritueller Aspekte des Yoga für Körper; Geist und Seele
>>> Was bewirkt Yoga?

- Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Yoga und Sport allgemein, Hatha-Yoga im Vergleich zu Sport, Ffitness, Stretching und Dehnung, mentale und psychische Wirkungen von Yoga und Sport
>>> Yoga und Sport, ein Vergleich

- Informationen und Erläuterungen zu unterschiedlichen Yoga-Stilen wie Hatha-Yoga, Yoga-Therapie, Sivananda-Yoga und Hormon Yoga nach DinahRrodrigues, unter angemessener Berücksichtigung Ihrer physischen und psychischen Konstitution und Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen
>>> Welcher Yoga-Stil/Unterricht passt zu Ihnen?

- Informationen und Erläuterungen zu Meditation sowohl allgemeinen als auch spezifiziert durch Mantra-Meditation, Achtsamkeits-Meditation, Energie-Meditation, Eigenschafts-Meditation
>>> Meditation, was ist das?

- Informationen und Erläuterungen zu physischen Wirkungen von Meditation, auch im Hinblick auf Mantra-Meditation, Achtsamkeits-Meditation, Energie-Meditation und Eigenschafts-Meditation
>>> Körperliche Wirkungen der Meditation

- Informationen und Erläuterungen zu psychischen Wirkungen von Meditation, von Mantra-Meditation, Achtsamkeits-Meditation, Energie-Meditation oder Eigenschafts-Meditation
>>> Mentale Wirkungen der Meditation

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>>> Meditation als (Selbst)Coaching

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>>> Verspannung und Auswirkungen

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>>> Entspannung durch Atmung

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>>> Progressive Muskelentspannung

Kosmetik Themeneinwahl

Hatha-Yoga für Einsteiger
- Kurs der AOK Hessen -
Mittwoch-Abend Offenbach

Yoga Mittwoch Offenbach
Mittwochs
19:30 - 21:00 Uhr

ab 07.09.2016 (Pause am 21.09.und 28.09) zehn Treffen

Leitung: Peter Kohlbrenner

Refugium Offenbach >>> Anfahrt

Informationen und Hinweise zu diesem Kurs:
Kostenlos für AOK-Versicherte ab 16 Jahren, die 30 Euro Kurspfand für regelmäßige Teilnahme erhalten Sie nach Kursende zurück.

Versicherte anderer Krankenkassen bezahlen 139,- Euro Kursgebühr

Bitte mitbringen:
Bequeme Sportkleidung, dicke Socken, Handtuch
(Yogamatten, Decken, Meditationskissen und Getränke sind vorhanden)

(Höchstens 6 TeilnehmerInnen)

Anmeldung ( Kurs YO 19II/216 ) über die AOK
Gesundheitstelefon: 06404 - 924 4000 (24 h, 7 Tage die Woche)

Yoga Themeneinwahl

Was ist Yoga, woher kommt Yoga?

Yoga wird im Westen oft als Sport gesehen, welcher Muskelaufbau und Dehnung verbessert, das körperliche und geistige Leistungspotential fördert und verbunden mit Atem- und Tiefenentspannungstechniken sich als hervorragende, langfristige Gesundheitsprävention hinsichtlich Kreislauf, Blutdruck sowie allgemein als Stress Management wissenschaftlich bewährt hat. Frauen um die Wechseljahre oder Männer mit Anzeichen erektiler Dysfunktion wissen die hilfreichen Wirkungen des Yoga ebenfalls zu schätzen.

Auch Yogkos bietet die gesamte Bandbreite von sanftem rehabilitierenden Yoga bis hin zu powervoll forderndem Yoga, je nach Gruppe und je nach den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Yoga ist aber mehr! Yoga ist sogar sehr viel mehr! Yoga möchte den ganzen Menschen erreichen, nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Geist oder Verstand, und ganz besonders seinen innersten Wesenskern, sein Bewusstsein, seine Seele.

Wenn Yoga seine gesamte Wirkung entfalten soll, wenn Yoga eine langfristige und tiefgreifende, vielleicht sogar lebensverändernde Wirkung erzielen soll, dann dürfen diese Aspekte nicht übersehen werden. Der Körper kann langfristig nur gesunden oder gesund bleiben, wenn er mit Verstand und Wesenskern und letztlich der gesamten Schöpfung im Einklang ist: "Mens sana in corpore sano".

Im Verlauf der indischen Geschichte als auch im Rahmen der westlichen Kommerzialisierung wurden nun je nach Bedarf unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb des Yoga-Lehrsystems gesetzt, man spricht dann von Yoga-Stilen: Karma-Yoga, Bhakti-Yoga, Raja-Yoga, Jnana-Yoga, Hatha-Yoga, Kundalini-Yoga, Yoga für den Rücken, Hormon-Yoga, Yoga-Therapie, Yoga-Psychologie, Yoga-50plus, Yoga für Kinder, und so weiter ... weiter >>>

Entspannung Themeneinwahl

Was bewirkt Yoga?

Körperliche Aktivität sollte, um Verletzungen vorzubeugen, durch Aufwärmen vorbereitet werden. Diese Aufgabe übernimmt im Yoga meist Surya Namaskar, der Sonnengruß, ein vielseitiges und hervorragendes Herz-Kreislauf-Training.

Beim nächsten Hochkommen aus der Hocke wird Ihnen wohl nicht mehr schwindlig werden!

Die Yoga-Asanas selbst sind Körperstellungen, die über kürzere oder auch längere Zeit einzunehmen sind und Kraft, Dehnung, Körperkontrolle und Konzentration erfordern bzw. ausbilden. Sie bekommen eine kräftige, wohldefinierte und doch flexible Muskulatur. Sie lernen, Ihre Atmung gezielt und unterstützend einzusetzen, verbunden mit höchster Achtsamkeit und Körperkontrolle!

Bewegen bedeutet verändern, ein Muskel spannt an, ein anderer entspannt. Funktioniert das Loslassen nicht mehr, etwa infolge stressbedingter oder chronischer Verspannungen, kann es zu Überbelastung und Schädigung bis hin zum Bandscheibenvorfall kommen. Und ein entspannter Muskel benötigt keine Nervenenergie und weniger Nährstoffe:

Sie werden beweglicher und weniger verletzungsgefährdet sein und über mehr Energie und Leistungsreserven verfügen.

Entspannte Muskeln blockieren keine Blut- oder Lymphbahnen, Ihr Körper ist im "Fluss", wird besser entgiftet und besser mit Nährstoffen und Energie versorgt. So wie Ihr Kraftfahrzeug Benzin benötigt, erfordern Ihre Muskel Nährstoffe, und so wie Ihr Kraftfahrzeug regelmäßiger Wartung bedarf, erfährt Ihr Körper diesen Service über Hormone, welche von den endokrinen Drüsen ausgeschüttet werden. Ärgerlicherweise lässt deren Aktivität mit zunehmendem Alter langsam nach ... Yoga-Asanas bewirken eine regelrechte Massage und damit Aktivierung Ihrer endokrinen Drüsen, Frauen um die Wechseljahre oder Männer mit Anzeichen erektiler Dysfunktion wissen die hilfreichen Wirkungen des Yoga zu schätzen ... weiter >>>

Entspannung Themeneinwahl

Yoga und Sport, ein Vergleich

Die Körperübungen des Yoga und der uns bekannte Sport haben natürlich viele Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch grundlegende Unterschiede. Einige wollen wir kurz beleuchten:

Im Sport wird in der Regel der Körper eingesetzt, um einer bestimmten Tätigkeit zu dienen, etwa dem Ball Spielen, dem Laufen, dem Boxen etc. Im Yoga werden die Asanas eingesetzt, um primär dem Körper dienlich zu sein.

Sport ist mehr an äußerlich erkennbaren Bewegungsabläufen interessiert, Yoga hingegen an der inneren Vorgehensweise und inneren Wirkung. Mag für einen beobachtenden Sportler nichts geschehen, kann der beobachtete Yogi dennoch bei voller Konzentration hoch aktiv sein.

Während Atmen für den Sportler mehr eine schlichte Notwendigkeit darstellt, setzt Yoga die Atmung gezielt ein zur Kontrolle von Anspannung und Entspannung, physisch UND psychisch.

Yoga Asanas bewirken eine gezielte Aktivierung endokriner Drüsen, ein Effekt, der im Sport bestenfalls zufällig erreicht wird.

Sport bildet bekanntlich auch den Charakter, nicht umsonst arbeiten ehemalige Spitzensportler später oft als Managment-Trainer, haben sie doch gelernt, sich durchzusetzen und ein angestrebtes Ziel zu erreichen ... weiter >>>

Entspannung Themeneinwahl

Welcher Yoga-Stil/Unterricht passt zu Ihnen?

Ursprünglich wurde Yoga ausschließlich in Einzelunterricht vermittelt, wobei der Schüler bereits im jugendlichen Alter im Haus des Lehrers (Guru) aufgenommen wurde und als Gegenleistung für die Unterweisung bei der Alltagsarbeit seinen Beitrag leistete (Gurukula-Lehrsystem).

Dieses Lehrsystem ist in unserem Kulturkreis und in unserer Zeit weder realisierbar noch erwünscht. Es verbleibt relativ kostenintensiver Einzelunterricht mit persönlicher Betreuung und dem Verzicht auf die positive Wirkung einer harmonischen Gruppe, oder kostengünstiger Unterricht in (Groß)-Gruppen mit dem Verzicht auf persönliche Betreuung. Wir haben eine bessere Idee:

Wir arbeiten ausschließlich in harmonischen Klein-Gruppen von 5 bis maximal 7 TeilnehmerInnen, das ermöglicht eine gute persönlicher Betreuung bei gleichzeitiger Unterstützung durch das Gruppenerlebnis.

Wir sehen Yoga als ein System, das die Methode und die Technik dem Übenden selbst anpasst und nicht als eine präzise festgelegte Übungsabfolge, der sich der Mensch anpassen muss. Ein einfühlsamer und kompetenter Yoga-Lehrer wird immer auf ihre speziellen Schwierigkeiten eingehen und Ihnen individuell hilfreiche Varianten aufzeigen.

Und wir gönnen unseren Kundinnen und Kunden den zeitlichen Genuss von 120 Minuten pro Yogastunde.

Sie können und sollen den Unterricht also jeweils für sich selbst mitgestalten, Sie schaffen Ihren ganz persönlichen Yoga-Stil, sowie er für Ihre aktuelle physische und psychische Form angemessen ist. Es ist nicht erforderlich Ihren Körper als "Kopier-Maschine" zu missbrauchen um eine vorgeführte Übung "perfekt" zu imitieren!

Im Yoga gibt es keinen Wettbewerb und kein Leistungsprinzip, jeder übt entsprechend seinem gegenwärtigen physischen und psychischen Zustand. Sportmedizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass so gut wie jeder Mensch, gleich welchen Alters ... weiter >>>

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Meditation, was ist das?

Die ursprüngliche Meditation ist ein Teil des Yoga-Lehrsystems und meint eine geistigen Praktik, welche dem Mensch seinen wahren Wesenskern und seine wahre Bestimmung offenbaren soll.

Bereits die ersten zaghaften Schritte auf diesem Weg erweisen sich für den Menschen allerdings körperlich und geistig als so wertvoll, dass es lohnt zu praktizieren, auch wenn man vielleicht niemals über das Anfangsstadium hinauskommen will oder wird!

In den letzten Jahren hat sich die allgemeine Auffassung von Meditation vielfach gewandelt, meist bezeichnet man damit nur noch einen Teilaspekt oder nur noch eine Vorstufe des eigentlichen Meditierens, gelegentlich kommt sogar schon der Gedanken an Meditation auf, wenn einfach nur mal der Mund gehalten wird.

Auch ein Blick ins Lexikon erweist sich als wenig hilfreich und eher irreführend: "Meditation ist ein religiöses Versenken, ein tiefes Nachdenken, eine sinnende Betrachtung. Der Begriff geht auf das lateinische Wort meditatio zurück, was soviel wie Nachsinnen oder Denken bedeutet."

Über etwas nachdenken bedeutet, es von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus zu betrachten oder zu bewerten, verschiedene Argumente einander gegenüber zu stellen und abzuwägen, mit bisherigen Erfahrungen zu vergleichen, durch eigene Vorstellungen zu ergänzen und Prognosen für die Zukunft aufzustellen, die Sache also mit Hilfe unseres Verstandes zu analysieren. Aber genau das ist mit ursprünglicher Meditation NICHT gemeint!

Ursprünglicher Meditation geht es um eine Art des Wahrnehmens, welche nicht durch unsere Sinne getrübt und unseren Verstand modifiziert wird, es geht mit den Worten Patanjalis um "reine" Wahrnehmung ... weiter >>>

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Körperliche Wirkungen der Meditation

Ruhiges Atmen und entspanntes Sitzen - was nach einigem Training gelingen sollte - die Aufmerksamkeit auf Angenehmes lenken und unerfreuliche Gedanken und Emotionen nicht aufgreifen, all das zusammen lässt den Muskeltonus der quergestreiften, willkürlichen Skelettmuskulatur als auch der glatten, autonomen Eingeweide-muskulatur absinken, den Herzschlag in Richtung Kohärenz gehen und die Blutdruckwerte wieder mehr in den normalen Bereich streben.

Diese Fakten sind medizinisch nachweisbar und logisch nachvollziehbar:

Ruhiges Atmen und entspanntes Sitzen bedeuten für den Körper keine Belastung, in vielen Fällen genügt es bereits um sein Aktionspotential abzusenken. Der Körper reagiert aber auch auf ihre Emotionen und auf Ihre Gedanken, er wird also selbst im Liegen keine Ruhe finden, wenn Sie mit Verzweiflung oder Unmut erfüllt willentlich oder unwillentlich in Gedanken Probleme wälzen. Erst das Quartett aus ruhiger Atmung bei entspanntem Sitzen und zunehmend versiegende Gedankenströme bei positiver emotionaler Einstellung gewährleistet, dass nach dem Geist auch der Körper zur Ruhe kommt.

In aktiven Phasen regeneriert der Körper wenig oder gar nicht, dafür vorgesehen sind die ruhigeren Phasen. Auch geistige oder emotionale Anspannung und Stress veranlassen den Körper, eine grundlegend verdiente Regenerationsphase auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Verstehen Sie jetzt, warum etwa eine lange Autofahrt oder anhaltender Stress Sie trotz ruhiger sitzender Haltung völlig auslaugt und schneller altern lässt ... weiter >>>

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Mentale Wirkungen der Meditation

Patanjali lehrt, dass ein Beruhigen der Atmung zu einer Beruhigung der Sinne und zu einem Versiegen des Gedankenstroms beiträgt. Wenn aber die Gedanken weniger werden, können Sie den noch verbleibenden Gedanken ein größeres Maß an Aufmerksamkeit widmen, Ihre Aufmerksamkeitsdichte oder Konzentration steigt.

Bitte verwechseln Sie Konzentration nicht mit Fixierung! Konzentration ist eine bewusst kontrollierte Fokussierung der Aufmerksamkeit, die jederzeit wieder gelöst werden kann. Fixierung ist eine unfreiwillige und unkontrollierte Fokussierung der Aufmerksamkeit, die willentlich nicht mehr gelöst werden kann, zu Verspannungen und zu eingeschränkter Kreativität führt.

Wenn Aufmerksamkeit und damit geistige Energie von unnötigen Dingen zurückgezogen wird, steht mehr Aufmerksamkeit und damit mehr geistige Energie für die wirklich wichtige Überlegungen und Aufgaben zur Verfügung ... weiter >>>

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Meditation als (Selbst)Coaching

Moderne medizinische und psychologische Forschung hat offenbart, dass beispielsweise im Fall der optischen Wahrnehmung wir unsere Welt nicht einfach nur sehen, also wie beim Fotografieren nicht einfach nur abbilden. Wir (re)konstruieren sie vielmehr mittels unseres Gehirns, wir malen sie also gewissermaßen, und wir haben dabei nicht unerheblichen Einfluss auf das entstehende Gemälde. Trotz vieler gemeinsamer Übereinstimmungen erschafft sich doch jeder Mensch eine ganz persönliche Sicht der Dinge. Dieser bewusste oder unbewusste Einfluss kann soweit führen, dass etwa durch ein Übermaß an Aufmerksamkeit auf Unerfreuliches das Wahrnehmen von schönen Sachen regelrecht verlernt wird, was zu einer mehr oder weniger traurigen Sicht des Lebens führt.

Dharana, die letzte Stufe vor der eigentlichen Meditation, lässt sich hervorragend nutzen, um obige Einstellungen gezielt zu verändern, im Sport ist diese Methode seit Jahren als Mentales Training bekannt. Voraussetzung für ein Gelingen ist ein Zustand höchster Konzentration und Achtsamkeit, der unsere rationalen und emotionalen Anteile empfänglich macht für das, was wir ihnen mitteilen möchten; ein Zustand absoluter Bewusstheit und Ursächlichkeit, der gewährleist, dass umgekehrt auch wir die Botschaften unserer inneren Anteile hören, verstehen und im Fall der Divergenz in eine sinnvolle und harmonische Konvergenz überführen.

Der allgemeine Sprachgebrauch hat diesbezüglich in den letzten Jahren/Jahrzehnten einen Bedeutungswandel erfahren ... weiter >>>

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Verspannung und Auswirkungen

Wir verstehen unter Verspannung eine chronische Muskelkontraktion, das bedeutet, ein Muskel wird zunächst angespannt, verharrt eine gewisse Zeit in der Anspannung und kann danach nicht mehr oder nur noch teilweise in den entspannten Ausgangs-zustand zurückgeführt werden. Dies betrifft primär die quergestreifte, willkürliche Skelettmuskulatur wie etwa Nacken-, Schulter- oder Rückenmuskulatur. Chronische Verspannung kann sinngemäß aber auch die glatte, autonome Eingeweidemuskulatur etwa der Blutgefäße erfassen und dabei den gefürchteten, stress-bedingten Blut-hochdruck verursachen.

Ein einzelner großer Beinmuskel benötigt für seine Arbeit wesentlich mehr Glykogen als ein einzelner kleiner Gesichtsmuskel, zur Steuerung und Kontrolle verbrauchen beide Muskeln ein annähernd gleiches Maß an Nervenenergie.

Laufen erfordert nur wenige, dafür aber große Beinmuskeln, der Verbrauch an Glykogen überwiegt den Verbrauch an Nervenenergie, Sprechen hingegen aktiviert sehr viele kleine Gesichtsmuskeln, wodurch nun der Verbrauch an Nervenenergie überwiegt. Verstehen Sie jetzt warum Sie manchmal völlig erschöpft und "entnervt" sind, obschon Sie, bequem sitzend, nur telefoniert und diskutiert haben?

Der Körper gehorcht nicht nur Ihren Wünschen nach gezielten Bewegungsabläufen, er reagiert auch auf Ihre mentalen und emotionalen Aktivitäten: Wenn Sie denken, analysieren, visualisieren oder fühlen, hat das immer Einfluss auf den Spannungszustand der willentlichen und der autonomen Muskulatur. Haben Sie schon einmal einen Tag lang verzweifelt aber tapfer die Zähne zusammengebissen, um abends mit Migräne und Bluthochdruck erschöpft ins Bett zu sinken?

Verspannt zu sein bedeutet, mehr Muskeln als erforderlich dauerhaft in Anspannung zu halten und somit unnötig Energie zu verbrauchen, Ihre Leistungsfähigkeit sinkt ... weiter >>>

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Entspannung durch Atmung

Das Einatmen versorgt die Zellen mit frischem Sauerstoff, welcher für die energetischen Prozesse innerhalb des Körpers lebenswichtig ist, das Ausatmen entfernt Giftstoffe - Kohlendioxid - aus dem Körper. Sie werden sich nach einer Atemübung frischer, kräftiger und gereinigt fühlen.

Unter physischer oder psychischer Belastung verspannen wir automatisch unsere Muskulatur, atmen schneller und weniger tief oder aber halten die Luft an. Eine reduzierte, hektische und oberflächliche Atmung signalisiert dem Körper eine potentielle Gefahrsituation, er bereitet sich durch Erhöhen des Muskeltonus und des Blutdrucks auf ein zu erwartendes Handeln vor. Umgekehrt zeigt eine tiefe und gleichmäßige Atmung dem Körper an, dass offensichtlich keine Bedrohung in Sicht ist und Geist und Körper sich gefahrlos entspannen dürfen. Sie werden sich nach einer Atemübung wesentlich ruhiger, gelassener und entspannter fühlen.

Atemübungen, Sport, Spazieren in freier Natur, Progressive Muskelentspannung, Yoga-Übungen, die Pflege sozialer Bindungen, Konzertbesuche und so weiter und so fort werden ganz sicher Erleichterung verschaffen, wenn aber die eigentliche Ursache der Verspannung bleibt, wird allen Gegenmaßnahmen nur ein vorübergehender Erfolg gegönnt sein. Erfahren Sie mehr über die psychologische Seite des Verspannens ... weiter >>>

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Progressive Muskelentspannung

Der amerikanische Arzt und Physiologe Edmund Jacobsen entwickelte diese Methode zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Das Verfahren besteht darin, zunächst in einen bestimmten Muskel hineinzuspüren, ihn sodann eine ausreichend lange Zeit anzuspannen, danach wieder loszulassen und nun erneut hineinzuspüren. Ein Muskel, fast bis zur Erschöpfung aktiviert, wird in der Entspannungsphase sich um so intensiver lösen da er einfach nicht mehr länger anspannen kann, er wird normalerweise nach der Übung wesentlich entspannter sein als zuvor.

Die Progressive Muskelentspannung arbeitet je nach dem zur Verfügung stehenden Zeitrahmen mit unterschiedlich vielen Muskelgruppen, Ziel ist den Körper bzw. die Muskulatur dahingehend zu trainieren oder zu konditionieren, nach Anspannung möglichst automatisch wieder loszulassen um chronische Verspannung prinzipiell zu vermeiden.

Es ist bemerkenswert, dass Jacobsen schon vor über 100 Jahren erkannte, welchen Krankheiten als Spätfolge von chronischer Verspannung zu erwarten sind, er warnte dringlichst vor einer daraus resultierenden steigenden Belastung unserer Gesundheitssysteme. Leider vergeblich ... weiter >>>

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